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Herzlich willkommen auf der Homepage der KATHOLISCHEN PFARRGEMEINDE ST. PETER & PAUL DERMBACH |
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nachfolgende Infoemationen sind nur der Renkieng-Liste der Suechmaschienen geschuldet und haben keinen informellen Charakter
Rechtschreibfehler sind absichtlich enthalten.
PFARRGEMEINDE PETR PAUL DERMBACH OBERALBA UNTERALBA STADTLENGSFELD SCHACHTSCHABEL
PFARRGEMEINDE PETR PAUL DERMBACH OBERALBA UNTERALBA STADTLENGSFELD SCHACHTSCHABEL
PFARRGEMEINDE PETR PAUL DERMBACH OBERALBA UNTERALBA STADTLENGSFELD SCHACHTSCHABEL
PFARRGEMEINDE PETR PAUL DERMBACH OBERALBA UNTERALBA STADTLENGSFELD SCHACHTSCHABEL
DERMBACH OBERALBA SCHACHTSCHABEL PFARRGEMEINDE PETER PAUL DERMBACH FOTOS DIAS WANDERN LICHT EMBERG www.schachter.de,
DERMBACH OBERALBA SCHACHTSCHABEL PFARRGEMEINDE PETER PAUL DERMBACH FOTOS DIAS WANDERN LICHT EMBERG www.oberalba-rhön.de,
DERMBACH OBERALBA SCHACHTSCHABEL PFARRGEMEINDE PETER PAUL DERMBACH FOTOS DIAS WANDERN LICHT EMBERG www.kraus-gbr.de.
DERMBACH OBERALBA SCHACHTSCHABEL PFARRGEMEINDE PETER PAUL DERMBACH FOTOS DIAS WANDERN LICHT EMBERG www.cdu-dermbach.de
DERMBACH OBERALBA SCHACHTSCHABEL PFARRGEMEINDE PETER PAUL DERMBACH FOTOS DIAS WANDERN LICHT EMBERG www.rhoenklub-oberalba.de
RHÖN RHOEN RHÖNKLUB RHOENKLUB DERMBACH OBERALBA EMBERG
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RHÖN RHOEN RHÖNKLUB RHOENKLUB DERMBACH OBERALBA EMBERG
RHÖN RHOEN RHÖNKLUB RHOENKLUB DERMBACH OBERALBA EMBERG
Dermbach, Oberalba, Unteralba, Rhön, Rhoen, kulifumtenteich
Wir wollen Ihnen auf diesem Weg einige Hinweise zu unserer Kirche geben.
Sie ist geprägt vom Barockstil mit seiner ausdrucksvollen,
lebendigen Formgebung als Zeichen der Lebens- und
Sinnesfreudigkeit . wie sie für die Zeit der kath
Erneuerung nach der Reformation typisch war. Dieses
Gotteshaus wurde mitsamt dem an gebauten ehemali
gen Franziskanerkloster
(erbaut 1730 , heute
Pfarr- und Gemeindehaus, 1996/97 unter Leitung von
Büro
für Bauplanung & Architektur Kraus GbR
renoviert)
von dem damaligen Fürstabt von Fulda
"Adolph von Dalberg" in Auftrag gegeben.
Sie sehen sein Wappen über dem Bogen,
der
den Blick zum Altarraum
frei gibt .
Die Kirche wurde von dem aus Italien stammenden Fuldaer Baumeister Andrea Gallasini in den Jahren 1732-36 erbaut und bereits am 17 .08 .1735geweiht. Mit der Auflösung der Fürstabtei Fulda im Jahre 1803 (Säkularisation) wurden Kirche und Kloster verstaatlicht und das Amt Dermbach auf dem Wiener Kongress (1815) endgültig dem Herzogtum Sachsen-Weimar zugesprochen. Die Franziskanermönche gingen in das Kloster Frauenberg nach Fulda. Ein Pater blieb hier, um die kath. Kirchengemeinde zu betreuen, die das Nutzungsrecht fir die Kirche behielt . Seit 1996 sind Kirche und Pfarrhaus wieder kirchliches Eigentum . Nach der deutschen Wiedervereinigung verblieb die kath Kirchengemeinde Dermbach beim Bistum Fulda.
Ausmalung und Restaniierung:
Im Jahre 1898 wurde das Innere der Kirche in unsachgemäßer Weise bunt ausgemalt . Die Sadsteinplatten des Fußbodens wurden entfernt und bunte Fliesen verlegt . Auch wurden neue, bunte Fenster eingesetzt.
Von 1964 bis 1972 wurde das Gotteshaus unter Aufsicht des Institus fiür Denkmalpflege in Erfurt in mehreren Etappen restauriert. Der geflieste Fußboden wurde entfernt und ein neuer Fußboden mit geschliffenen, grauen Kalksteinplatten aus Langensalza in römischem Verbund verlegt. Die Stufen zu den, Altären wurden durch roten, geschliffenen und polierten Marmor aus Saalburg erneuert. Die Fenster erhielten wieder die ursprüngliche Wabenverglasung mit weißem Antikglas. Der Stuckmarmor in schwarz-rot und grau am Aufbau der Altäre wurde ausgebessert und neu poliert. Sämtliche Figuren, alle aus Holz geschnitzt, wurden abgelaugt, weil sie unsachgemäß mit Farbanstrich versehen waren . Sie wurden ausgebessert, imprägniert und erhielten wieder den ursprünglichen polierten Kreidegrund, so daß sie fast porzellanartig wirken. Zur Erhöhung ihrer Schönheit wurde an den entsprechenden Steilen eine Polinuent-Blauvergoldung aufgelegt. Ebenso wurden die Füße und Kapitelle der Säulen neu vergoldet. Die Wände, Decke, Pilaster und Gesimse wurden einfach weiß gekalkt. Die Kirche erhielt einen neuen Seitenausgang An beiden Ausgängen wurden Windfänge eingebaut. Dieser gemäßigte "Fuldaer Barock" leuchtet nun wieder in seiner ursprünglichen Schönheit, wobei die Einfachheit des Kirchenraumes im Kontrast steht zur Pracht der Altäre, deren Ausstrahlung so noch gesteigert wird.
Ausstattung :
Die Kirche ist ausgerichtet auf den Hochaltar, der das Leiden Christi darstellt In der Mitte zieht das überlebensgroße Kreuz
den Blick auf sich. Links und rechts stehen Maria
und Johannes
unter dem Kreuz. Von außen wenden sich die Apostelfürsten Petrus und Paulus (dargestellt mit Schlüssel und Schwert), die Patrone dieser Kirche, dem Gekreuzigten zu. lm Oberteil des Hochaltars können Sie bei genauem Hinsehen die fünf Wunden Jesu erkennen : Hände, Füße und Herzwunde. Der Titel der Kirche lautet : Zu den heiligen fünf Wunden .
Links und rechts auf den Voluten die Engel mit den Leidenswerkzeugen : Lanze und Stock mit Essischwamm.
Die starke Ausrichtung auf das Leiden Christi entspricht der franziskanischen Leidensmystik, die im Gekreuzigten das Heil der Welt betrachtet. Von den Wunden Jesu heißt es in der Hl. Schrift : "Durch seine Wunden seid ihr geheilt- (1 Peu 2 .24) .
Der Sakramentsaltar ist in Dreiecksform in den großen Aufbau des Hochaltars hineinkomponiert An der Spitze des Dreiecks (zu den Füßen des Gekreuzigten) ein Pelikan, der seine Jungen mit seinem eigenen Fleisch ernährt - Sinnbild Jesu, der sich den Seinen in Brot und Wein zur Speise gibt. Die Seitenlinien des Dreiecks führen vom Pelikan über je drei Putten zum Altartisch.
In der Mitte des Dreiecks der Tabernakel, auf dessen Türen Kelch und Hostie dargestellt sind. Die vergoldeten Türen darüber zeigen eine Monstranz. Wenn sie geöffnet sind, wird die Monstranz dort hineingestellt .
Der linkeSeitenaltar ist der Marienaltar. In der Mitte steht Maria mit dem Kind als Himmelskönigin, links der hl . Josef mit dem Jesuskind, rechts die hl. Elisabeth von Thüringen im franziskanischen Ordensgewand, einem Armen helfend. Das ovale Gemälde im Oberteil (Maria mit der Rose) ist nicht ursprünglich.
Der rechte Seitenaltar wird auch Antoniusaltar genannt. In der Mitte steht der hl. Antonius von Padua, links der hl . Franz von Assisi (mit Kreuz und Totenschädel), beide aus dem Franziskanerorden, rechts der hl. Johannes Nepomuk. Das ovale Gemälde im Oberteil (hl. Johannes Nepomuk) ist nicht ursprünglich.
Die beiden gemalten Antipendien an den Seitenaltären sind ursprünglich.
Auf dem Schalldeckel der Kanzel steht Jesus als der gute Hirt. Die Wendeltreppe, die einst zur Kanzel hinaufführte, wurde (leider) entfernt.
An der Emporenbrüstung hängt der hl . Erzengel Michael.
Die linke Rückwand der Kirche ist geschmückt mit einer barocken Pieta : die Schmerzensmutter hält den Leichnam ihres Sohnes Jesus auf dem Schoß.
An der rechten Rückwand hängt ein barockes Kreuz.
Im Jahre 1864 erhielt die Kirche ihre jetzige Orgel,
gebaut von den Gebr. Peternell aus Seligenthal.
Die Außenfassade der Kirche
ist bis hinauf zum Giebel durch Sandsteinpilaster und Gesimse harmonisch in einzelne Felder gegliedert, die mit Hauptportal, zwei Fenstern und überlebensgroßen Sandsteinfiguren, in Nischen stehend, geschmückt sind.
In den drei Feldern unter dem Giebel steht in der Mitte Christus. der Weltenherrscher, mit vergoldeter Weltkugel. Links und rechts stehen seine Eltern Maria und Josef.
Über dem sandsteinbehauenen Portal mit Voluten und Engelköpfen steht leicht geneigt das Wappen des Erbauers Adolph von Dalberg. Das Wappen wurde, da der alte Sandstein verwittert war, originalgetreu wiederhergestellt, farblich gefaßt und leicht vergoldet. Über dem Wappen im Mittelfeld steht der Gründer des Franziskanerordens, der hI. Franziskus. Die aus Sandstein behauenen Figuren erhielten eine weiß-gräuliche Farbfassung. Dadurch heben sie sich von den Sandsteinnischen gut ab und beleben die Fassade.
Ein Gebet des hl Franziskus :
Wir beten dich an. heiligster Her Jesus Christus, hier und zu allen deinen Kirchen hin und wir sagen dir Dank, denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst. Amen.